| Veranstaltung: | Vollversammlung des ZdK Mai 2026 |
|---|---|
| Antragsteller*in: | Generalsekretariat |
| Status: | Eingereicht |
| Eingereicht: | 28.04.2026, 15:10 |
TOP 8: Bericht des Generalsekretärs
Antragstext
Der Bericht umfasst den Zeitraum vom 30. November 2025 bis zum 18. April 2026.
Sprecherin ist Prof‘in Dr. Dorothea Sattler. Die Geschäftsführung liegt bei
Marie Raßmann.
Der Hauptausschuss hat in seinen Sitzungen am 23. Januar und am 20. März 2026
die Mitglieder und Berater*innen für den Sachbereich gewählt. Die
konstituierende Sitzung des Sachbereichs fand am 20. Februar 2026 statt und
diente der grundlegenden Verständigung über Ziele, Themen und Arbeitsweise.
Thematisch werden die großen Linien der Ökumene, der Pastoraltheologie
angesichts gegenwärtiger kirchlicher und gesellschaftlicher
Transformationsprozesse, von Kirche und Rechtsextremismus (insb. christlicher
Fundamentalismus) und des Religionsunterrichts in den Blick genommen. Fehlende
Expertisen wurden als Berater*innen in den Sachbereich hinzugewählt.
Beim Katholikentag in Würzburg wird der Sachbereich mit zwei Veranstaltungen
präsent sein: dem Podium „Glaube Heimat Identität?“ (zusammen mit der
Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus) über rechtsextreme
Instrumentalisierungen christlicher Motivik sowie der religionspädagogischen
Werkstatt „(Glaubens-)Wege eröffnen, Haltung zeigen, Schule gestalten“ (zusammen
mit dem ehemaligen Sachbereich 4).
Das Präsidium hat im April 2026 die Berufung von 19 Mitgliedern des
Gesprächskreises Juden und Christen beschlossen. 13 Personen wurden
wiederberufen, sechs Personen sind neu berufen. Während der Konstituierung wird
sich der Kreis die beiden Vorsitzenden wählen.
Vom 4. bis 6. März fand in Frankfurt der Studientag “beten - denken – leben.
Jüdisches Leben in Frankfurt” und die Jahrestagung der Diözesanen Beauftragten
für das Judentum und den jüdisch-christlichen Dialog statt, an denen die
Geschäftsführerin des Gesprächskreises für den Gesprächskreis teilnahm.
Vorsitzende sind Prof‘in Dr. Anja Middelbeck-Varwick und Dr. Esnaf Begić. Die
Geschäftsführung liegt bei Marie Raßmann.
Das Präsidium hat im November 2025 und im Februar 2026 die Berufung von 18
Mitgliedern des Gesprächskreises Christen und Muslime beschlossen, darunter die
Wiederberufung von Prof‘in Dr. Anja Middelbeck-Varwick und Dr. Esnaf Begić als
Vorsitzende des Gesprächskreises. 14 Personen wurden wiederberufen, vier
Personen neu berufen, zwei Plätze sind derzeit noch vakant.
Parallel arbeiteten die Vorsitzenden zusammen mit den zuständigen Kolleg*innen
im Generalsekretariat an der Öffentlichkeitsarbeit zur Erklärung „Gemeinsam für
Gerechtigkeit“, für die neben der digitalen Broschüre selbst Postkarten sowie
ein Informationsvideo geplant sind.
Beim Katholikentag in Würzburg wird es wieder ein Stipendienprogramm für
christliche und muslimische Studierende geben. Aus knapp 40 Bewerbungen aus ganz
Deutschland wurden 22 junge Muslim*innen und Christ*innen ausgewählt, für die in
Würzburg neben Kost und Logis ein speziell zugeschnittenes interreligiöses
Exkursionsprogramm angeboten wird. Das Programm ist von der Stiftung Mercator
gefördert und findet in Kooperation mit den Universitäten Frankfurt und
Osnabrück statt.
Beim Studientag der DBK zum christlich-muslimischen Dialog am 25. Februar 2026
stellten die beiden Vorsitzenden den Gesprächskreis im Rahmen eines Workshops
vor. Die Resonanz war gut und warf insbesondere die Frage nach gegenwärtigen,
geeigneten Kooperationspartner*innen für christlich-muslimische
Dialogakteur*innen auf.
Sprecherin des Sachbereichs ist Prof‘in Dr. Birgit Aschmann. Die
Geschäftsführung liegt bei Pascal Bartelheimer.
Die konstituierende Sitzung des Sachbereichs fand am 26. Februar 2026 statt und
diente der grundlegenden Verständigung über Ziele, Themen und Arbeitsweise. Die
Sachbereichsmitglieder identifizierten die folgenden Kernthemen, welche der
Sachbereich in dieser Amtsperiode fokussiert behandeln wird: Sicherheit,
Demokratie und Extremismus, Social Media und Desinformation, Ehrenamt, Bildung,
Kultur sowie frauenpolitische Themen und Gleichstellung in der Gesellschaft. Um
die Fülle an Themen gezielt behandeln zu können, übernehmen die Mitglieder in
Kleingruppen die Funktion der Themenbeauftragten.
Die Mitglieder und Berater*innen des Sachbereichs brachten sich konsultierend in
den Entwurfsprozess des Beschlussantrags „Zukunft des Völkerrechts und der
Internationalen Ordnung: Mutig einstehen für das Völkerrecht und gegen
Machtpolitik“ ein, welcher durch eine Redaktionsgruppe aus dem Hauptausschuss
erarbeitet wurde.
Der Sachbereich 2 führt das sehr gut angenommene AfterWork-Format „Kompakt und
kontrovers“ der vorausgegangenen Amtsperiode weiter. Am 28. April 2026, 18:00-
19:00 Uhr, geht das Format unter dem Titel „Chancen und Risiken eines AfD-
Parteiverbotsverfahrens“ erstmals in diesem Jahr in die nächste Runde. Es
sprechen miteinander der ehemalige Bundesverfassungsrichter Prof. em. Dr. Dr.
Dieter Grimm und die beiden Professoren für Öffentliches Recht, Prof. Dr.
Kyrill-A. Schwarz und Prof. Dr. Christian Waldhoff.
Sprecher des Sachbereichs ist Michael Wedell. Die Geschäftsführung liegt bei
Andrea Pingel.
Die konstituierende Sitzung des Sachbereichs fand am 23.Februar 2026 statt und
diente der grundlegenden Verständigung über Ziele, Themen und Arbeitsweise. Die
aktuelle Debatte um den Sozialstaat und ihre Auswirkungen für die Menschen vor
Ort soll genauso in den Blick genommen werden wie die Frage nach der notwendigen
Verbesserung der Wirtschaftslage bei hohen Transformationsbedarfen. Zur
aktuellen Debatte über die Zukunft des Sozialstaats plant der Sachbereich eine
gemeinsame Würdigung und sozialethische Einordnung des Sozialworts der Bischöfe,
das im Dezember 2025 unter dem Titel „Zusammenhalt durch Reformen sichern –
Impulse für einen gerechten und verlässlichen Sozialstaat“ erschienen ist. Als
Impulsgeber und Diskussionspartner konnten wir den Mitautor Prof. Dr. Nils
Goldschmidt gewinnen. Er ist Direktor des Weltethos-Instituts und Mitglied im
Deutschen Ethikrat.
Im Anschluss möchte der Sachbereich aktuelle Überlegungen zur Bedeutung von
Künstlicher Intelligenz für Wirtschaft, Arbeit und Bildung, aber auch für das
gesellschaftliche Zusammenleben und die Demokratie diskutieren. Dafür haben wir
Max Senges als Impulsgeber eingeladen. Er ist Gastprofessor für Entrepreneurship
an der Universität der Künste Berlin und Managing Director des Institute for
Electronic Business. Hintergrund dieses Themas ist unter anderem die Erwartung,
dass nach Ostern die Enzyklika zu Digitalität und KI veröffentlicht wird. Damit
dürfte sich auch in der katholischen Welt und in der Soziallehre die
Auseinandersetzung mit KI weiter intensivieren.
Die Morgenlage als Plattform im ZdK und offenes Dialogformat auch mit der
Wirtschaft hat sich sehr bewährt und wurde am 15. April erfolgreich fortgesetzt.
In der Reihe “Warum Wirtschaft und Kirche mehr miteinander reden müssen” war Dr.
Norbert Rollinger zu Gast, der als Vorstandvorsitzender der R+V Versicherung,
die Frage “Gibt es eine Versicherung für das Jenseits?” kenntnisreich und
unterhaltsam aufgeworfen hat.
Sprecherin des Sachbereichs ist Marie von Manteuffel. Die Geschäftsführung liegt
bei Raphael de Araújo Bittner, der bis zum 22. April 2026 von Pascal
Bartelheimer vertreten wurde.
Die konstituierende Sitzung des Sachbereichs fand am 26. Februar 2026 statt und
diente der grundlegenden Verständigung über Ziele, Themen und Arbeitsweise.
Die Sachbereichsmitglieder identifizierten die folgenden Kernthemen, welche der
Sachbereich in dieser Amtsperiode fokussiert behandeln wird: regelbasierte
internationale Ordnung und Völkerrecht, „vergessene“ Konflikte, Außen- und
Entwicklungspolitik, Europa, Klimaschutz, Landwirtschaft, Migration und
Integration sowie Demokratie (EU-Fokus).
Die Mitglieder und Berater*innen des Sachbereichs brachten sich konsultierend in
den Entwurfsprozess des Beschlussantrags „Zukunft des Völkerrechts und der
Internationalen Ordnung: Mutig einstehen für das Völkerrecht und gegen
Machtpolitik“ ein, welcher durch eine Redaktionsgruppe aus dem Hauptausschuss
erarbeitet wurde.
Die Geschäftsführung vertritt das Engagement im Thema Nachhaltigkeit in der
Politik-Arbeitsgemeinschaft des Ökumenischen Netzwerks „Eine Erde“. Die Politik-
AG. Hierzu nahm Pascal Bartelheimer am 19. Dezember 2025 an der Sitzung der AG
teil. Die Politik-AG erarbeitete ein Positionspapier zur Sanierung und Umnutzung
im Bestand und tritt hiermit fortlaufend in den Austausch mit
Mandatsträger*innen. Gemeinsam mit der Politikreferentin des Ökumenischen
Netzwerkes und dem Studienleiter für „Umwelt & Soziales“ der Evangelischen
Akademie Wittenberg, Jörg Göppfert, nahm der Geschäftsführer an politischen
Gesprächen mit Hanna Steinmüller MdB sowie dem stellvertretenden Vorsitzenden
des Bundestagsausschusses für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen,
Axel Knoerig MdB teil.
Des Weiteren wurden Dr. Hannah Schepers (Neuberufung) und Sandra Uhlich
(Wiederberufung) für das ZdK in die Konferenz „Weltkirche“ berufen. Sie nahmen
am 26. März 2026 an der Sitzung der Konferenz teil.
Ad hoc-Arbeitskreis „Akzeptanzbedingungen der gesetzlichen Rente“
Der Hauptausschuss hat in seiner ersten Sitzung im Januar d.J. die Einrichtung
dieses ad hoc AK beschlossen, der seitdem dreimal getagt hat. Angesichts der
laufenden, teilweise sehr polarisierten Rentendebatte und der zu erwartenden
Ergebnisse der Expertenkommission im Frühjahr mit sozialethischen Positionen
sprachfähig zu sein und sich nach Möglichkeit auch in das parlamentarische
Verfahren einzubringen. Aus dem Kreis der Mitglieder des ZdK arbeiten neben Eva
Welskop-Deffaa und Prof. Dr. Andreas Lob-Hüdepohl, die die Leitung des AK
wahrnehmen, Lena Bloemacher (BDKJ), Sarah Prenger (KAB) und Schwester Katharina
Ganz mit, aus der Wissenschaft ist Dr. Anna Karger-Kroll (Uni Siegen) vertreten
und für die Wirtschaft Karl Sebastian Schulte (ZdH) mit. Auf der Vollversammlung
wird der ad hoc AK einen Tagesordnungspunkt gestalten, um Einblick in die
bisherigen Überlegungen zu Gelingensbedingungen einer sozial- wie
generationengerechten Rentenreform geben und die Diskussion mit und unter den
Mitgliedern ermöglichen. Mit Marc Biadacz, einem der drei Vertreter der CDU/CSU-
Fraktion in der Sozialstaatskommission haben Marc Frings und Claudia Gawrich ein
politisches Gespräch geführt.
Ad hoc-Arbeitskreis „Muttersprachliche Gemeinden und Riten“
Mitglieder des Arbeitskreises sind Matthias Dantlgraber, Roland Farhat, Eleanor
Itoe, Agnieszka Piotrowski und Dirk Tänzler. Der Arbeitskreis bereitet gemäß
Beschluss der Vollversammlung einen Input und Austausch zum Thema der Präsenz
und Repräsentanz der muttersprachlichen Gemeinden für die Vollversammlung im
November 2026 vor.
Mitglieder des von Prof. Dr. Andreas Lob-Hüdepohl geleiteten AK sind die ZdK-
Mitglieder Andreas Heek und Elisabeth Winkelmeier-Becker MdB sowie Kerstin
Düsch-Wehr (Kath. Büro Berlin), Anne Konsek (Katholische Hochschule Nordrhein-
Westfalen), Daniela Schulz (Renovabis), Sina Tonk (Terres des Femmes) und
Katharina van Elten (SkF). Die Geschäftsführung des AK hat Ende Februar von
Prisca Patenge zu Claudia Gawrich gewechselt. Der AK setzt sich intensiv mit den
Kontroversen in diesem Themenfeld auseinander. Andreas Lob-Hüdepohl hat den
bisherigen Beratungsstand des AK in der März-Hauptausschusssitzung unter der
Perspektive einer möglichen Positionierung zur Diskussion gestellt.
Initiative Christen für Europa (IXE), Gesprächskreis „Christen und
Europapolitik“ und Europäisches Laienforum (ELF)
Die diversen europäischen Engagements des ZdK werden bei der Geschäftsführung
des Sachbereichs 4 verortet. Im Rahmen des Gesprächskreises „Christen und
Europapolitik“ nahmen für das ZdK die Vizepräsidentin Dorothee Klüppel und der
Geschäftsführer des Sachbereichs 4, Pascal Bartelheimer, am 03. Februar 2026 an
einer gemeinsamen Veranstaltung mit der EKD und dem Katholischen Büro in Brüssel
zum Thema des mehrjährigen Finanzrahmens der EU teil.
Im Rahmen des ZdK-Engagements in der Initiative Christen für Europapolitik (IXE)
beteiligte sich das ZdK an einer Erklärung zur humanitären Lage in Nahost und
der Erosion des Völkerrechts durch die Konstituierung des „Board of Peace“ am
19. Februar 2026. Die Erklärung wurde durch das ZdK an die Abgeordneten des
Bundestages und unter Mitwirkung der weiteren IXE-Mitgliedsorganisationen an die
Abgeordneten im Europaparlament aus den entsprechenden Ländern der
Mitgliedsorganisationen versendet. Vom 21.-24. Februar 2026 nahmen die
Sprecherin des Sachbereichs, Marie von Manteuffel, die ZdK-Delegierte im
Steering Committee des Europäischen Laienforums (ELF), Dr. Karlies Abmeier, das
ZdK-Hauptausschussmitglied Prof. Dr. Clemens Ladenburger, die Leiterin der
Abteilung „Politik und Gesellschaft“ im ZdK-Generalsekretariat, Claudia Gawrich
und der Geschäftsführer des Sachbereichs und IXE-Ko-Koordinator, Pascal
Bartelheimer an einem IXE-Treffen in Lviv (Ukraine) teil. Im Rahmen dieses
Treffens tauschte sich die Initiative mit kirchlichen, politischen,
wissenschaftlichen und zivilgesellschaftlichen Akteur*innen zur Lage der
Menschen in der Ukraine aus und erarbeiteten zwei Förderprojekte mit
Partner*innen der Caritas Lviv und des Don Bosco Centers Lviv. Zur vierten
Jährung der russischen Vollinvasion der Ukraine am 24. Februar 2026 fassten die
IXE-Mitglieder in Lviv eine gemeinsame Erklärung. Die Erklärung wurde durch das
ZdK an die Abgeordneten des Bundestages und unter Mitwirkung der weiteren IXE-
Mitgliedsorganisationen an die Abgeordneten im Europaparlament aus den
entsprechenden Ländern der Mitgliedsorganisationen versendet.
Vom. 27.-29. März nahm Dr. Karlies Abmeier für das ZdK am Treffen des Steering
Committee von ELF in Rom teil.
Missio-Parlamentarierbriefing – Lage der Christen in Palästina
Am 16. April 2026 nahm ZdK-Generalsekretär Marc Frings als Ko-Sprecher an dem
Parlamentarierbriefing zur Lage der Christen in Palästina teil, welches durch
Missio ausgerichtet wurde. Damit platzierte das ZdK unter anderem die
Forderungen aus der IXE-Erklärung zur Menschenrechtslage in Nahost im
politischen Diskurs.
Grundsätzlich wurden alle Beschlüsse der vergangenen Vollversammlung an den*die
zuständige Minister*in, die Staatssekretär*innen und die zuständigen
Mandatsträger*innen gesendet. Daraufhin fanden eine Vielzahl von Gesprächen zu
den jeweiligen Themen statt.
Auf Basis des Beschlusses wurden Briefe an die entsprechenden Politiker*innen
auf Bundesebene sowie die deutsche diplomatische Vertretung in Indien versendet.
Im Nachgang zum Briefversand haben sich der ZdK-Generalsekretär Marc Frings und
der Geschäftsführer des Sachbereich 4 „Internationales und Nachhaltigkeit“ am
16. Dezember 2025 gemeinsam mit dem deutschen Botschafter in Indien, Dr. Philipp
Ackermann, zu einer Videokonferenz getroffen. In diesem Gespräch wurden
insbesondere die restriktiven Gesetze wie das Antikonversionsgesetz und das
Faith-based-Visa-System angesprochen, die der ZdK-Beschluss als konkrete Formen
der anhaltenden Verschlechterung der Religionsfreiheit in Indien benennt.
Im Nachgang zum Versand des Beschlusses der Vollversammlung, kam es am 16.
Februar 2026 zu einem gemeinsames Gespräch zwischen dem Bundesbeauftragten für
Religions- und Weltanschauungsfreiheit Thomas Rachel und dem ZdK-Generalsekretär
Marc Friengs und dem Geschäftsführer des Sachbereichs 4 „Internationales und
Nachhaltigkeit“, Pascal Bartelheimer. Neben der Diskussion des ZdK-Beschlusses
wurde intensiv über die neue Verortung der Bundesbeauftragtenstelle im
Auswärtigen Amt gesprochen und die Rolle von Religionen in der Diplomatie
eruiert.
Auf Basis des Beschlusses wurden Briefe an die entsprechenden Politiker*innen
auf Bundesebene versendet. Im Nachgang zum Briefversand entstand ein
fortlaufender Austausch mit dem Präsidenten des Deutschen Landkreistages Landrat
Dr. Achim Brötel.
Im Kontext des Migrationsthemas hat sich das ZdK insbesondere auch für die
geflüchteten Afghan*innen eingesetzt, die in Pakistan auf die Erfüllung der
deutschen Aufnahmezusage warten. In Folge der Entscheidung des Bundesministers
Alexander Dobrindt MdB, finanzielle Anreize anzubieten als Gegenleistung für
einen Verzicht auf die Aufnahme in Deutschland, wandte sich das ZdK mit einem
Brief der Präsidentin Dr. Irme Stetter-Karp an den Bundesinnenminister und
weitere entsprechende Mitglieder der Bundesregierung und Beauftragten der
Fraktionen. Das ZdK hat sich hierbei stark für eine Erfüllung der
Aufnahmeversprechungen an die Ortskräfte und Afghan*innen auf der sog.
Menschenrechtsliste eingesetzt. Im Nachgang zu diesem Brief kam es zu dieser
Thematik zu einem Austausch mit der Vorsitzenden des Ausschusses für
Menschenrechte und humanitäre Hilfe Mechthild Heil MdB, dem Vorsitzenden des
Bundesauschuss für Inneres Josef Oster MdB und Staatsministerin Serap Güler MdB.
Am 27. März 2026 haben die ZdK-Vizepräsidentin, Dorothee Klüppel,
Generalsekretär Marc Frings und der Interims-Geschäftsführer des Sachbereichs 4,
Pascal Bartelheimer, in einer gemeinsamen Videokonferenz mit dem EVP-
Fraktionsvorsitzenden und ZdK-Mitglied Manfred Weber MdEP und Lena Düpont MdEP
als Mitglied des Ausschusses für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres
(LIBE) über die wiederholten Verschärfungen des Gemeinsamen Europäischen
Asylsystems debattiert.
Auf Basis des Beschlusses werden derzeit die Mitglieder der Diözesanräte
kontaktiert, um in ihren jeweiligen Bistümern den derzeitigen Planungsstand zum
Thema einzuholen. Die Kontaktaufnahme des Sachbereichs 1 zur Pastoralkommission
folgt, sobald die Ergebnisse der Diözesanräte vorliegen und sich der Sachbereich
konstituiert hat.
Das Thema wurde in der Gemeinsamen Konferenz aufgegriffen. Weiterhin sind alle
Mitglieder aufgerufen, den Beschluss proaktiv in den jeweiligen diözesanen
Gremien einzubringen. Sie sind gebeten, sich proaktiv an das ZdK-
Generalsekretariat zu wenden, um von ihren Erfahrungen zu berichten.
Seit Verabschiedung des Beschlusses wird in der Abteilung Politik und
Gesellschaft in Zusammenarbeit mit den ZdK-Mitgliedern, die an der Entstehung
des Beschlusses beteiligt waren, weiter am Thema Kirchensteuer gearbeitet, u.a.
ist eine Aktion auf dem Katholikentag in Würzburg geplant und ein Artikel in
Arbeit. Außerdem wurde der Beschluss der Deutschen Bischofskonferenz in einem
Brief erläutert. Außerdem wird das Thema auf der Rätetagung 2026 aufgegriffen
und weiterverfolgt werden.
Der Hauptausschuss wird dem Beschluss folgend die Besetzung des eingerichteten
Arbeitskreises im Januar 2026 vornehmen.
Das Statut wurde durch den Ständigen Rat bestätigt, sodass das Statut und die
Geschäftsordnung nun Wirkung entfaltet. In Zusammenspiel mit den weiteren
Satzungen, Statuten und Geschäftsordnungen wird ein gemeinsames Heft
zusammengestellt.
Die Finanzierung durch den VDD konnte sichergestellt werden. Eine Ausschreibung
für die Studie wurde zu Beginn des neuen Jahres veröffentlicht. Der Start der
Studie ist für spätestens Juli 2026 vorgesehen.
Der Leiter der Abteilung Katholikentage und Großveranstaltungen, Dr. Andreas
Kratel, wird der Katholikentagsleitung des 105. Deutschen Katholikentag
Paderborn 2028 in einer der ersten Sitzungen ein Konzept zur Entstehung des
Podienprogramms vorlegen. Dort wird auf den ZdK-Beschluss Bezug genommen und
verwiesen werden.
Dem Beschluss der Vollversammlung vom November 2024 folgend, wurde zur VI.
Synodalversammlung ein Flyer zu den Ergebnissen und Beschlüssen des Synodalen
Wegs erstellt. Dieser kann unter presse@zdk.de bestellt werden.
Nachdem am 26. Januar 2026 ein erstes Treffen des Präsidiums mit den
Vorsitzenden (Herrn Prof. Dr. Dr. Jochen Sautermeister und Frau Claudia Schmidt)
sowie dem Geschäftsführer (Dr. Christopher Jacobi) des Sachverständigenrats zum
Schutz vor sexuellem Missbrauch und Gewalterfahrungen bei der DBK stattfand,
wurde ein regelmäßiger Austausch vereinbart. Bereits im ersten Gespräch wurde
deutlich, dass die Vernetzung wichtig ist: bekannte Defizite und
Herausforderungen in der Aufarbeitung in der kath. Kirche in Deutschland, etwa
mit Blick auf Transparenz und vergleichbare Standards und Vorgaben wurden
bestätigt. Zugleich teilten alle Beteiligten den Eindruck, dass die Perspektiven
und Erfahrungen des ZdK auch für die Arbeit des Sachverständigenrats von
Interesse sein werden. Das zweite Treffen findet nach Redaktionsschluss des
vorliegenden Berichts Ende April statt.
Die verheerenden Ergebnisse der Aufarbeitungsstudie der Deutschen
Pfadfinder*innenschaft Sankt Georg haben die Notwendigkeit solcher Studien neben
den Untersuchungen in den Bistümern unter Beweis gestellt. Zugleich verstärken
sie die Erkenntnis anderer Studien, wonach auch Lai*innen im Missbrauchskomplex
erheblich verstrickt sind – nicht nur als Betroffene, sondern ebenso als
Täter*innen und Bystander*innen. Die Ergebnisse müssen daher in unseren
Strukturen dazu anregen, eigene Anstrengungen im Bereich der Aufarbeitung zu
(über)prüfen und zu intensivieren. Künftige Aufarbeitungsvorhaben benötigen
jedoch auch die Unterstützung durch die Deutsche Bischofskonferenz, ideell,
strukturell und finanziell. Wenig ermutigend erscheint in dieser Hinsicht das
von den Autor*innen wahrgenommene Desinteresse der deutschen Bischöfe im
Erarbeitungsprozess der DPSG-Studie.
Das zuletzt skizzierte Projekt mit der Berghof Foundation wurde derweil von der
sechsköpfigen Steuerungsgruppe angepasst. Für das Projekt, dass die Rolle des
ZdK im katholischen Missbrauchskomplex reflektieren soll, war zunächst ein
Workshop im Frühjahr vorgesehen. Im Prozess wurde nun deutlich, dass zunächst
eine Befassung im Hauptausschuss sinnvoll erscheint. Dazu wird ein Vorschlag in
die nächste Sitzung eingebracht.
Im Rahmen des 104. Deutschen Katholikentags in Würzburg wird es verschiedene
Veranstaltungen im Bereich Aufarbeitung und Prävention geben. Herauszuheben ist
ein künstlerisches Projekt mit dem Titel „Schmerzpunkt“ der Künstlerin Susanne
Wagner. Dieses wird auch im Rahmen der ZdK-Vollversammlung vorgestellt. In
Würzburg ist auch ein Treffen der Vizepräsidentinnen Prof. Dr. Claudia Nothelle
und Dorothee Klüppel mit der Unabhängigen Bundesbeauftragten gegen sexuellen
Missbrauch von Kindern und Jugendlichen, Kerstin Claus geplant, die auf einem
Podium sprechen wird.
Der Katholikentag Würzburg steht unmittelbar bevor. Alle Vorbereitungen sind
sehr gut verlaufen. Die Anmeldezahlen sahen bis zum Verfassen dieses Berichts
erfreulich aus und werden bis zur Durchführung vor allem durch Tagesgäste sicher
noch steigen. Alle aktuellen Infos zum Katholikentag Würzburg findet man in der
Katholikentags-App https://www.katholikentag.de/app
Am 21. April hat sich in Paderborn die Katholikentagsleitung für den
Katholikentag Paderborn 2028 gegründet. Damit ist jetzt neben dem Trägerverein
auch das zweite Leitungsgremium arbeitsfähig.
https://www.katholikentag.de/paderborn/strukturen
Eine große Delegation aus Paderborn wird auch beim Katholikentag in Würzburg
anwesend sein und hinter die Kulissen schauen. Es wird eine offizielle
Staffelübergabe geben. Beim Schlussgottesdienst werden Erzbischof Bentz und
Nadine Mersch nach Paderborn einladen.
Am 22. April hat auch in Paderborn auch bereits ein ganzer Tag mit Terminen und
Begegnungen mit wichtigen Kultureinrichtungen der Stadt Paderborn stattgefunden,
um Kooperationen anzubahnen.
Geschäftsführung der Arbeitsgemeinschaft der katholischen Organisationen
Deutschlands (AGKOD)
Der Vorstand der AGKOD am 13. März 26 in Düsseldorf zu seiner zweiten Sitzung in
2026 zusammen. Als Gast war Präsidiumsmitglied Dorothee Klüppel dabei und die
Ergebnisse der DPSG Studie zum sexuellen Missbrauch und die weiteren Schritte zu
Aufarbeitung und Prävention in den Verbänden war ein zentrales Thema.
Die Vorbereitungen für die am 26.-27. Juni 2026 anstehende
Delegiertenversammlung mit einem Studientag zur Zukunftsfähigkeit der
katholischen Verbände sind bereits im vollen Gange. Dort wird auch die AG
Ordnung der AGKOD ihre Vorschläge für eine reformierte Ordnung der AGKOD
vorlegen und der Vorstand der AGKOD wird neu gewählt.
Bereits am Abend des 20. April fand das digitale Vorabendtreffen der AGKOD
statt, dass auch über die ZdK Mitglieder hinaus für alle Organisationen in der
AGKOD zum Austausch dient. Im Focus stand hier das Thema “Synodalkonferenz”.
Sprecher der Diözesanratskonferenz sind Marcel Hoyer, Tim-O. Kurzbach und
Christian Pulfrich. Die Geschäftsführung liegt bei Pascal Bartelheimer.
Die Konferenz der Diözesanräte tagte vom 06.-07. Februar 2026 in Würzburg im
Rahmen der jährlichen Rätetagung. Durch Vertreter*innen des Diözesanrats
Würzburg erhielten die Delegierten aller deutschen Diözesen eine Stadtführung,
um sich bereits mit den Veranstaltungsorten des 104. Katholikentages vertraut zu
machen. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit dem ZdK-Mitglied Prof. Dr. Carlo
Masala und Prof. Dr. Andreas Hasenclever diskutierten die Teilnehmenden über
friedensethische Fragen, den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine und die
sich verändernde internationale Ordnung. In Kleingruppen debattierten die
Teilnehmenden mit dem ZdK-Mitglied Dr. Hannah Schepers über die Wehr-
/Dienstpflicht, mit Coexiste e.V. über niedrigschwelliges interkulturelles und -
religiöses Zusammenleben und mit Susanne Bühl über die Friedensarbeit von
Sant’Egidio. Gemeinsam mit Bischof Jung und Domkapitular Albin Krämer der
Diözese Würzburg sprachen die Teilnehmenden über den kommenden Katholikentag in
Würzburg und einen Ausblick auf die Synodalkonferenz.
Im Rahmen der Rätetagung wurde das Sprecherteam der Diözesanräte neu gewählt.
Christian Pulfrich (Diözesanversammlung des Bistums Limburg, ZdK-Mitglied) und
Marcel Hoyer (Geschäftsführer des Diözesanrats der Katholiken im Erzbistum
Berlin) wurden für eine weitere Legislatur in ihrem Sprecheramt bestätigt.
Nachrückend für Christian Gärtner, der durch die Wahl zum Vizepräsidenten des
ZdK nicht erneut kandidierte, wurde Tim-O. Kurzbach (Vorsitzender des
Diözesanrats der Katholiken im Erzbistum Köln, ZdK-Mitglied) in das Sprecherteam
der Diözesanräte gewählt.
Bereits am Abend des 22. April fand das digitale Vortreffen der Diözesanräte zur
Vollversammlung statt. Im Fokus stehen die eingegangenen Beschlussanträge sowie
das Thema “Synodalkonferenz”.
Vom 29. bis 31. Januar 2026 fand die VI. Synodalversammlung in Stuttgart statt.
Dabei war u.a. die Evaluation des synodalen Prozessgeschehens sowie das
Monitoring der Umsetzung der Beschlüsse des Synodalen Weges Thema, ebenso wie
die vorbereitenden Arbeiten für die Einsetzung eines bundesweiten synodalen
Gremiums – der Synodalkonferenz. Die Wahl weiterer Personen in diese künftige
Synodalkonferenz hat die Synodalversammlung dabei ebenso vorbereitet und die
gemeinsame Erklärung “Für eine Welt, die Zukunft hat – mit einer Kirche, die
Hoffnung macht” (SV-VI_Erklaerung-der_Synodalversammlung.pdf ) erarbeitet.
Derzeit wird in der Geschäftsstelle des Synodalen Ausschusses der Katholikentag
intensiv vorbereitet. Dort wird es einen Stand auf der Kirchenmeile geben und
ein international besetztes Podium zur Synodalität.
Die Medienarbeit des ZdK war in den zurückliegenden Wochen von zwei großen
Themenfeldern dominiert: der Verschärfung der internationalen Weltlage und der
Krise der liberalen Demokratien einerseits und den kirchlichen Entwicklungen auf
dem Synodalen Weg anderseits.
Kirchlich: Das Zugehen auf den 104. Deutschen Katholikentag war verbunden mit
der offiziellen Vorstellung des Programms sowie einem zunehmenden
Medieninteresse an diesem Ereignis. Die sechste und letzte Synodalversammlung
und die Neuwahl des DBK-Vorsitzenden führte zudem dazu, den Fortgang des
Synodalen Weges in Deutschland und dessen Verbindung mit dem synodalen
Voranschreiten auf weltkirchlicher Ebene in den Fokus zu nehmen. Das ZdK
bekräftigte sein Engagement für Reformen und Zukunftsperspektive.
Auf dem politischen Feld äußerte sich das ZdK zur Lage in der Ukraine und im
Nahen und Mittleren Osten. Innenpolitisch standen Landtagswahlen im Mittelpunkt
– im Blick auf das Erstarken der AfD. Sozial- und umweltpolitische Reformen der
Regierungskoalition wurden nicht zuletzt im Blick auf ihre Wirkung in der
Demokratie analysiert.
Der ZdK-Generalsekretär begann Ende März mit einer neuen Staffel der
Podcastserie “Frings fragt” (in Zusammenarbeit mit DOMRADIO.de). Sie führt zum
Katholikentag in Würzburg, indem Themen aus Politik, Gesellschaft und Kirche
aktuell diskutiert werden.
- 4. Dezember 2025, “Ein verpasste Chance”, Rom sieht derzeit keine Option
für geweihte Diakoninnen, zum Artikel
- 23. Dezember 2025, “Die Furcht in Hoffnung verwandeln”, ZdK-Präsidentin
Stetter-Karp sieht Handlungsbedarf für die Weihnachtsbotschaft, zum
Artikel
- 27. Januar 2026, “Der Zukunft des Sozialstaates den Weg ebnen”, Zum
Artikel
- 29. Januar 2026, Sechste Synodalversammlung eröffnet”, Zum Artikel
- 31. Januar 2026, “Für eine Welt, die Zukunft hat – mit einer Kirche, die
Hoffnung macht”, Zum Artikel
- 2. Februar 2026, “Eine Kämpferin für Demokratie und Menschenwürde”. ZdK
trauert um Rita Süssmuth, Zum Artikel
- 6. Februar 2026, “Irans Bevölkerung braucht unsere Hilfe”, Zum Artikel
- 12. Februar 2026, Flyer zum Synodalen Weg veröffentlicht. Beschlüsse und
Ergebnisse auf einen Blick, Zum Artikel
- 13. Februar 2026, “Ein Brückenbauer mit strategischer Weitsicht”. ZdK-
Generalsekretär Marc Frings gratuliert Stefan Vesper zum 70. Geburtstag,
Zum Artikel
- 19. Februar 2026, “Die humanitäre und völkerrechtliche Lage in Nahost
bleibt alarmierend”. Initiative Christen für Europa fordert Maßnahmen im
Israel-Palästina-Konflikt, Zum Artikel
- 24. Februar 2026, “Wir brauchen Ihr Herz für Reform und Zusammenhalt”.
ZdK-Präsidentin Stetter-Karp gratuliert neuem Vorsitzenden der deutschen
Bischöfe, Zum Artikel
- 24. Februar 2026, Was hält die ukrainische Gesellschaft zusammen? ZdK-
Präsidentin würdigt “Stärke und Widerstandskraft” nach vier Jahren Krieg,
Zum Artikel
- 03. März 2026, “Ein Kraftort für die Kirche – und für unsere Demokratie”.
Programm des 104. Deutschen Katholikentags in Würzburg vorgestellt, Zum
Artikel
- 19. März 2026, „Rund um Pränatal-Tests braucht es mehr Beratung“, ZdK-
Präsidentin Stetter-Karp für Monitoring der Kassenzulassung nicht-
invasiver vorgeburtlicher Tests, zum Artikel
- 20. März 2026, „Wir wollen auch in Zukunft in einer Demokratie leben“,
ZdK-Präsidentin Stetter-Karp fordert Engagement für „wertschätzende
Streitkultur“, Zum Artikel
- 26. März 2026, ZdK begrüßt geplante Änderung des Transplantationsgesetzes,
Stetter-Karp: „Aktive Entscheidung pro Organspende wird immer wichtiger“,
Zum Artikel
- 02. April 2026, „Vergiftetes Klima durch politische Weisheit wandeln“,
ZdK-Präsidentin blickt zum Osterfest auf die Lage im Heiligen Land, Zum
Artikel
- 15. April 2026, Entlastung der Menschen in Deutschland ist ein erster
Schritt, „Weitere Reformen müssen folgen“, sagt ZdK-Präsidentin Stetter-
Karp, Zum Artikel
- 15. April 2026, Treffen von ZdK-Präsidentin Stetter-Karp und dem
Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Wilmer, Stetter-
Karp: „Leitwort des Katholikentags mahnt zum Handeln“, Zum Artikel
- 28. November 2025, Wiederwahl von Irme Stetter-Karp, Die Tagespost, zum
Artikel
- 28. November 2025, Irme Stetter-Karp über die Haltung zur AFD, CNA, zum
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- 28. November 2025, Stetter-Karp bleibt Präsidentin des deutschen
Katholikenkomitees, Katholisch.de, zum Artikel
- Dezember 2025, Anna Mertens über die VV, DomRadio, zum Artikel
- 24. November 2025, ZdK-Präsidentin: Synodaler Weg hat junge Menschen nicht
„in angemessener Zahl“ eingebunden, CNA, zum Artikel
- 29. November 2025, November 2035, ZdK stimmt für Satzung neuer
Synodalkonferenz, FAZ, Zum Artikel
- 29. November 2025, ZdK fordert Reform der Kirchensteuer, Katholisch.de,
zum Artikel
- 30. November 2025, Irme Stetter-Karp im Interview über den Synodalen Weg,
Dom Radio, zum Artikel
- 02. Dezember 2025, Prof. Dr. Thoms Söding über die Synodalkonferenz,
Kirche und Leben, zum Artikel
- 03. Dezember 2025, Papst Leo über die Synodalkonferenz, Kirche und Leben,
zum Artikel
- 03. Dezember 2025, Papst Leo über den deutschen Synodalen Weg, CNA, zum
Artikel
- 04. Dezember 2025, Irme Stetter-Karp zur Zukunft der Kirche in
Deutschland, lebendig akademisch, zum Artikel
- 11. Dezember 2024, Bischof Krämer über die Synodalkonferenz,
Katholisch.de, zum Artikel
- 24. Dezember 2025, Irme Stetter-Karp im Interview mit der Rheinischen
Post, Rheinische Post, zum Artikel
- 24. Dezember 2025, Irme Stetter-Karp über Gerechtigkeit, den Gehalt von
Gegenargumenten - und die Zukunft des synodalen Prozesses, Kirche und
Leben, zum Artikel
- 29. Dezember 2025, Kirchenrechtler Bernhard Anuth über die Beteiligung von
Laien beim Synodalen Weg, Kirche und Leben, zum Artikel
- 10. Januar 2026, Söding: "Der Versuch, den Synodalen Weg in Deutschland
als Sonderweg hinzustellen, ist gescheitert.", explizit.net, Zum Artikel
- 30. Januar 2026, Was hat der Synodale Weg gebracht?, FAZ, Zum Artikel
- 31. Januar 2026, Wie demokratisch dürfen deutsche Katholiken sein, Herr
Bätzing?, DER SPIEGEL, Zum Artikel
- 31. Januar 2026, Synodaler Weg: Interview mit Prof. Thomas Söding (ZdK),
explizit.net, Zum Artikel
- 31. Januar 2026, Ende der Debatte – Zum Abschluss des Synodalen Wegs,
Kirche+Leben, Zum Artikel
- 02. Februar 2026, Interview mit Frau Irme Stetter-Karp im BR, BR, Zum
Artikel
- 03. Februar 2026, Synodaler-Kritiker Oster überzeugt: Synodalkonferenz
wird kommen, Kirche+Leben, Zum Artikel
- 05. Februar 2026, Söding: Synodalkonferenz verdient Vertrauen,
katholisch.de, Zum Artikel
- 11. Februar 2026, Ich will das nicht!“: Kardinal Marx lehnt das vom
Deutschen Synodalen Weg genehmigte Kontrollorgan ab, InfoVaticana, Zum
Artikel
- 19. Februar 2026, Bischof Bätzing: Reforminitiative Synodaler Weg war ein
Kraftakt, Kathpress, Zum Artikel
- 24. Februar 2026, Neues Gremium mit Bischöfen und Laien, DOMRADIO.DE, Zum
Artikel
- 24. Februar 2026, Erster Test für DBK-Chef Wilmer: Bischöfe stimmen für
Synodalkonferenz, Kirche+Leben, Zum Artikel
- 25. Februar 2026, Weiterer Schritt auf dem Synodalen Weg, ZEIT Online, Zum
Artikel
- 27. Februar 2026, Satzung erreicht nur knapp die Zweidrittelmehrheit,
Herder Korrespondenz, Zum Artikel
- 13. März 2026, Muss die Kirche mehr vom Glauben reden, Frau Stetter-Karp,
Kölnische Rundschau, Zum Artikel
- 14. März 2026, Stetter-Karp: Haltung von Papst Leo zu Reformfragen noch
unklar, Katholisch.de, Zum Artikel
- 15. März 2026, Bischof Overbeck bei Papst Leo XIV.: Steht jetzt die
Synodalkonferenz?, Kirche und Leben, Zum Artikel
- 06. Februar 2026, Ohne Ehrenamt nicht möglich, DOMRADIO.DE, Zum Artikel
- 14. Februar 2026, Katholikentag in Würzburg: Wenn die Gärtnerei zum
Zeltplatz wird, BR, Zum Artikel
- 03. März 2026, Katholikentag in Würzburg: 900 Veranstaltungen in fünf
Tagen, BR, Zum Artikel
- 03. März, Von Eseltour bis Speeddating beim Katholikentag in Würzburg,
Süddeutsche Zeitung, Zum Artikel
- 03. März 2026, Kein Podium für Lebensrechtler beim Katholikentag, Die
Tagespost, Zum Artikel
- 03. März, Steinmeier und Söder bei Katholikentags-Eröffnung in Würzburg,
Sonntagsblatt, Zum Artikel
- 03. März, Katholikentag in Würzburg: 900 Veranstaltungen in fünf Tagen,
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- 03. März 2026, Katholikentag: Was Besucher in Würzburg erwartet, wer
kommt, Kirche und Leben, Zum Artikel
- 24. Februar 2026, ZdK-Präsidium nach Gesprächen in Rom optimistisch,
katholisch.de, Zum Artikel
- 24. Februar 2026, ZdK-Präsidium führt Gespräche in Rom, Vatican News, Zum
Artikel
- 02. Dezember 2025, Irme Stetter-Karp über Menschenwürde und Demokratie,
CNA, zum Artikel
- 15. April 2026, Frings fragt: “Weltkrieg neuen Typs”, Marc Frings im
Gespräch mit Charlotte Wiedemann, DomRadio, Zum Artikel
- 18. April 2026, Frings fragt: “So ist ein Deutscher Bürgermeister in
Rumänien geworden”, Marc Frings im Gespräch mit Dominic Fritz, DomRadio,
Zum Artikel
- 05.Dezember 2025, ZdK über das Nein zur Frauenweihe, Kirche und Leben, zum
Artikel
- 05. Dezember 2025, kfd-Bundesvorsitzende Ulrike Göken-Huismann über das
Frauendiakonat, Die Tagespost, zum Artikel
- 09. Dezember 2025, Margot Eckholt über das Frauendiakonat, DomRadio, zum
Artikel
- 10. Dezember 2025, Standpunkt zum Frauendiakonat, Katholisch.de, zum
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- 24. Dezember 2025, Irme Stetter-Karp über die Umsetzung der
Diakoninnenweihe, Katholisch.de, zum Artikel
- 19. Januar 2026, Bätzing gibt Vorsitz der Bischofskonferenz ab,
explizit.net, Zum Artikel
- 25. Januar 2026, Wer wird Vorsitzender der Bischofskonferenz?, BR, Zum
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- 23. Februar 2026, Katholische Kirche: Wer wird Vorsitzender der
Bischofskonferenz?, BR, Zum Artikel
- 23. Februar 2026, Konklave auf Deutsch – ohne den weißen Rauch,
tagesschau.de, Zum Artikel
- 23. Februar 2026, Deutsche Katholiken: Neuer Vorsitzender gesucht, DER
SPIEGEL, Zum Artikel
- 24. Februar 2026, Bischof Wilmer ist neuer Vorsitzender der Deutschen
Bischofskonferenz, katholisch.de, Zum Artikel
- 25. Februar 2026, So will Wilmer die Bischofskonferenz leiten – Aussage
zur Frauen-Frage, Kirche+Leben, Zum Artikel
- 25. Februar 2026, Bischofskonferenz: Neuer Vorsitzender – neuer Kurs?, BR,
Zum Artikel
- 26. Februar 2026, ZdK-Chefin Irme Stetter-Karp gratuliert neuem DBK-
Vorsitzenden Bischof Heiner Wilmer, CNA Deutsch, Zum Artikel
- 02. März 2026, Bischof Oster signalisiert im Reformprozess
Kompromissbereitschaft, DOMRADIO.DE, Zum Artikel
- 08. April 2026, Forderung: Söder soll Mitsprache bei Bischofswahl
ermöglichen, BR24, Zum Artikel
- 02. Februar 2026, Ausnahmeerscheinung in der Politik, DOMRADIO.DE, Zum
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- 04. Februar 2026, Große Ehre für politische Christin, DOMRADIO.DE, Zum
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- 27. Januar 2026, ZdK begrüßt Bündelung von Sozialleistungen,
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- 20. März 2026, Schwangerschaft: Caritas und ZdK für Überprüfung von
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erheben? Marc Frings im Gespräch mit Albrecht von Lucke, DomRadio, Zum
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- 15. März, Podcast “Frings fragt”: Konflikt und Gewalt im Nahen Osten – ein
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- 15. April 2026, "Sozial ausgewogen”. Katholische Laien erwarten mehr von
der Koalition, DomRadio, Zum Artikel
- 20. März 2026, Soziologe: Kirche sollte Haltung zur AfD überdenken – so
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- 20. März 2026, Vor Wahl - Katholikenkomitee warnt vor Rückzug aus
Demokratie, CNA,
- 20. März 2026, "Mut zur Demokratie", DomRadio, Zum Artikel
Justus Raasch, Referent in der Abteilung Politik und Gesellschaft (seit 15.
April 2026)
Cathrin Schneider, Teamassistenz in der Abteilung Presse und
Öffentlichkeitsarbeit (seit 15. April 2026)
Prisca Patenge, Referentin in der Abteilung Politik und Gesellschaft (01.
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